Fallbeispiele aus der Tierkommunikation

 

1)  Einem Kater, der schreckliche Angst vor der Silvesterknallerei hatte, wurde durch die Tierkommunikation erklärt, das diese Geräusche zwar beängstigend, aber völlig harmlos sind und er nicht in Gefahr wäre.
 Auf die Frage, was er sich in der Silvesternacht wünsche, antwortete er: „Ich möchte, dass man mir mit Decken eine Höhle baut und das man Vorhänge an den Fenstern anbringe“, damit das flackernde Licht der Raketen nicht so zu sehen sei. Er wünschte sich außerdem einen Duft von Lavendel, den die Besitzerin oft an sich trug. Es wurde eine völlig entspannte Silvesternacht, indem der Kater in der Deckenhöhle mit etwas Lavendelduft hauste und schlief.

2)  Ein Papagei wurde nach seinen Wünschen gefragt. Er sagte: “Musik, ich wünsche mir Musik … klassische Musik“. Nachdem man ihm diese Musikart täglich vorspielte, blühte er förmlich auf.

3)  Ein Hund schnappte ständig nach Frauchens Hand. Die Tierkommunikation brachte ans Licht, dass ihm die Ringe an Frauchens Hand an seine frühere Besitzerin erinnerten, die ihn ständig schlug. Als die neue Besitzerin die Ringe von der Hand entfernte, fühlte er sich nicht mehr gezwungen nach der Hand zu schnappen.

4)  Ein Hund, der ständig völlig angespannt wirkte und große Probleme hatte sich selbst zu beruhigen, erklärte, das er sich verantwortlich für seine Menschenfamilie fühlte. Als man ihm nach der Tierkommunikation einen festen Platz im Haus zuwies, auf dem er regelmäßige Auszeiten genoss, wurde er wesentlich entspannter und ruhiger.
 Außerdem erklärte man ihm durch die Tierkommunikation genau, welche Aufgaben man tatsächlich von ihm erwartete. Das brachte noch einmal eine deutliche Verbesserung seines Zustandes und er fing wieder an zu spielen, was er schon jahrelang nicht mehr getan hatte, da ihn seine Aufpasserrolle zu sehr in Anspruch nahm.

5)  Ein Hase wirkte ständig müde und erschöpft. In einer Kommunikation berichtete er, dass ihm immer kalt sei. Nachdem die Besitzer seinen Käfig vom Boden auf eine Anhöhe stellten, fühlte der Hase sich sichtlich wohler und er wirkte wesentlich munterer.

6)  Einer Katze wurde durch die Tierkommunikation erklärt, dass sie sich von der Straße fernhalten solle. Seitdem ging sie in Richtung Wald.

7)  Ein Hund hatte bei den Ausflügen mit der Hundegruppe immer weniger Lust mitzulaufen. Er berichtete in der Kommunikation, dass er die ständigen Streitereien der beiden Anführerhunde nicht mehr ertragen konnte. Nachdem die Anführerhunde getrennt wurden, traute er sich auch wieder an die Spitze der Gruppe und hatte wieder Spaß an den gemeinsamen Hundeausflügen.

8)  Ein Pferd wirkte nervös und unkonzentriert bei den Ausritten, es erklärte, dass sein Sattel am Rücken scheuerte und es mehr auf der Koppel sein wollte. Nachdem es nun öfter seine Freizeit auf der Koppel verbringen durfte und einen passgenauen Sattel bekam, hatte es sichtlich mehr Spaß an den Ausritten.

9)  Ein Kater der ständig seinen Katerkumpel attackierte, berichtete in der Tierkommunikation, dass er sich zurückgesetzt und nicht gut beachtet fühle. Als der Besitzer dem Kater mehr Aufmerksamkeit schenkte als bisher, blieben die Angriffe aus.

10)  Ein Hund frass nicht richtig und wurde immer dünner. Als er zugab, dass er sich große Sorgen um sein Herrchen machte und er dadurch das Gefühl hatte einen Stein im Magen zu haben, veränderte sein Herrchen seine Lebensweise, er lebte gesünder und achtete mehr auf sich. Der Hund blühte auf und frass fortan wieder völlig normal und mit Appetitt.

11)  Eine Hündin war sehr distanziert zu ihren Besitzern. Auch das intensivste Üben und viel Geduld halfen nicht, die Scheu gegenüber den Menschen abzulegen. Als die Hündin in einer Kommunikation erzählte, dass sie als Welpe misshandelt wurde, nahmen die Besitzer die Hündin vollkommen an, akzeptierten ihren Wunsch nach Distanz und schraubten ihre Erwartungen vollkommen zurück. Durch diese emotionale Freiheit und das absolute Verständnis der Besitzer konnte die Hündin eine nie geahnte Zuneigung verspüren und absolutes Vertrauen zu Ihren Menschen zulassen. Heute hat sich die Hündin total geöffnet und lebt sehr eng mit Ihren Menschen zusammen.

12)  Ein verstorbener Hund ließ seine Besitzer wissen, dass es ihm sehr gut ginge und dass er jeden Tag bei seiner Familie ist, um über sie zu wachen.

 

„Glück ist, in der Natur zu sein …“ (Katze Lola)

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