Liebe auf Distanz

Von unseren heutigen „modernen“ Familienkatzen wird sehr viel abverlangt…z.B.: sollen sie sich in einer kleinen Stadtwohnung ruhig und brav verhalten, nicht an den Möbeln kratzen, stundenlang alleine auf den Menschen warten, natürlich jeden Artgenossen stets freundlich und offen in Empfang nehmen, Hunde als Sozialpartner tolerieren, nur mit zwei Mahlzeiten am Tag aus der Dose zufrieden sein,sich dem menschlichen Rythmus anpassen, Nachts nicht stören etc.
Ich könnte die Liste endlos weiterführen! Aber vor allem sollen unsere Katzen stets verschmust sein und jeden Körperkontakt seitens des Menschen schnurrend und hingebungsvoll erwidern. Aber ist das wirklich so? NEIN! Jede Katze ist anders…und gerade das „Anfassen“ ist nicht immer erwünscht. Einige Katzen sind sogar sehr handsensibel und körperdistanziert uns Menschen gegenüber.
Aber wie gehen wir mit diesen Katzen um? Wie schaffen wir für sie ein vertrauensvolles und sicheres Umfeld? Wie gestalte ich ein passendes Training? Wie verhalte ich mich als Mensch nun richtig? Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen! Mein Kater Wunjo war ein handscheuer Kater..nun ist er ein Schoßkater! Gebt handsensible Katzen nicht auf! Sie haben Geduld, Verständnis und Liebe verdient..
Kätzische Liebe hat viele Gesichter…schulen wir unsere Wahrnehmung darauf!
Mein neuer Artikel: „Liebe auf Distanz“ in der aktuellen „OUR CATS“, dem modernen Katzenmagazin handelt von diesem Thema!
Viel Freude beim lesen!

Kommentare sind geschlossen.