Durch die Tierkommunikation zur Selbstreflexion

Mithilfe der Tierkommunikation nehmen wir unser Tiere empathisch war. Wie tief wir unsere Tiere so empfinden können, wie offen wir für sie dabei sind, liegt an vielen Faktoren, setzt einiges an Übung und Vertrauen in unsere Fähigkeiten vorraus.
Wir können aber nicht nur Mithilfe der Tierkommunikation zu unserem Tier schauen…sondern auch zu uns selbst.
Wir können es wagen, mit der gleichen Hingabe, wie wir unser Tier wahrnehmen, mit einem einfachen Perpektivwechsel, uns in den Fokus setzen! Dies ist so angewand, ein wertvolles Instrument der Selbstreflexion.
Aber warum die Selbstreflexion?
Jede Sekunde unseres Seins, kommunizieren wir bewußt sowie unbewußt. Wir senden stetig Signale an unser Gegenüber, ob Tier oder Mensch.
Oft ist uns dieser Umstand nicht klar. Wir „reden“ mit unserer Körperprache, unserer Mimik und Gestik. Wir strömen Duftstoffe aus die unsere hormonelle sowie gefühlsmäßigen Zustände verraten. Wir Menschen nehmen dies meißt an unseren Gesprächspartnern völlig unbewußt war.
Für unsere Tiere hingegen sind wir Menschen oft wie ein offenes Buch! Wir können uns nicht vor unseren Tieren verstecken. Sie riechen unsere Angst, Sorgen und auch unsere Aufregung. Dies sollte uns zu denken geben. Für viele Tiere wirken wir Menschen oftmals sehr verwirrend. Was wir wollen und ausstrahlen und wie wir dann aber handeln sind oft zwei verschiedene Paar Schuhe.
Unsere Körpersprache ist oft nicht im Einklang mit dem Klang unserer Stimme usw. Die empathische Selbstrelexion hilft uns zu beobachten wo unsere Schwachpunkte liegen. Fragen die wir uns dabei selber stellen könnten wären:

Wie geht es mir heute?
Was fühle ich?
Was wünsche ich mir?
Was brauche ich gerade jetzt?
Wie fühlt sich mein Körper an?
Wie ist meine Atmung?
Wie stehe ich, wie laufe ich?
Bin ich verspannt?
Wie wirke ich auf mein Tier?
Wie nimmt mich mein Tier wahr? Wie nehme ich mich selber war?
Mag ich mich selbst?
Wie kann ich heute gut für mich sorgen? etc.

Das alles sind wichtige Fragen die helfen sollen sich selbst wahrzunehmen und sich zu fühlen. Oftmals geht das leider im Alltag verloren.
Diese Dysbalance und Unbewußheit strahlen wir dann aus. Die liebevollen Techniken der Tierkommunikation laden dazu ein bei sich öfter vorbeizuschauen. Nehmen wir dieses Geschenk war. Wir stärken damit nicht nur die Beziehung zu uns selbst, sondern auch zu unserem Tier!

Herzlichst Eure Lena Konitzer

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